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Projektbeispiel: Absicherung neuer Arbeitsplatzkonzepte in der Konfektionierung von Tiefkühlfisch

Projektbeispiel: Absicherung neuer Arbeitsplatzkonzepte in der Konfektionierung von Tiefkühlfisch - Titelbild

Ein mittelständisches Unternehmen der Lebensmittelindustrie plante die Umgestaltung von Arbeitsplätzen in der Konfektionierung von Tiefkühlfisch. Eine neue Arbeitsplatzgestaltung und veränderte Arbeitsteilung sollten die Kosten senken – ohne Leistung und Qualität zu gefährden.

Die zentrale Fragestellung lautete:

Senken neu gestaltete Arbeitsplätze tatsächlich die Lohnkosten?

🧩 Herausforderung

In der Planung war unklar, wie sich neue Arbeitsplatztypen und eine geänderte Aufgabenverteilung auf Kosten und Prozessstabilität auswirken.

Kritische Unsicherheiten waren:

  • optimale Mitarbeiteranzahl je Arbeitsplatz und Schicht
  • Einfluss unterschiedlicher Qualifikationsniveaus
  • Auswirkungen auf Ausbringung, Fehlerrate und Lohnkosten
  • zusätzlicher Flächenbedarf und Hardware-Investitionen

Eine Umsetzung „auf Verdacht“ hätte das Risiko bedeutet, in neue Arbeitsplatztypen zu investieren, ohne die gewünschte Kostenwirkung sicher nachweisen zu können.

🎯 Ziel

Investitionsabsicherung durch eine belastbare Bewertung des SOLL-Konzepts:

  • nachweisbare Senkung der Lohnkosten
  • stabile Ausbringung im Zielprozess
  • möglichst geringe Fehlerrate
  • effizienter Flächeneinsatz

⚙️ Vorgehen

Mittels Simio-Simulationen wurde ein SOLL-/IST-Vergleich durchgeführt:

  • Simulation des IST-Zustands vs. geplanter Zukunft
  • Szenarienvergleich: Mitarbeiteranzahl & Qualifikation × Arbeitsplatztyp
  • KPI-Vergleich: Kosten (Hardware & Löhne), Platzbedarf, Ausbringung, Fehlerrate

So konnten die geplanten Änderungen realistisch unter verschiedenen Betriebsbedingungen bewertet werden.

Ergebnis

Die Simulation mit Simio zeigte transparent, welche Arbeitsplatz- und Teamkonzepte die gewünschte Kostenreduktion ermöglichen – und welche Varianten zwar günstiger wirken, jedoch Performance- oder Qualitätsrisiken erzeugen.

Damit wurde die Investition in neue Arbeitsplatztypen auf eine belastbare Grundlage gestellt.

Kundennutzen

  • Investition in neue Arbeitsplatztypen abgesichert
  • Lohnkosten gesenkt bei stabiler Ausbringung
  • Geringe Fehlerrate durch geeignete Aufgabenverteilung
  • Möglichst geringer Platzverbrauch durch passende Arbeitsplatzwahl
  • Klare Entscheidungsgrundlage statt Annahmen

Stehen Sie vor ähnlichen Herausforderungen in Ihrem Unternehmen?

Wir prüfen gern gemeinsam mit Ihnen in einem kurzen Erstgespräch, ob für Sie eine simulationsbasierte Optimierung sinnvoll ist:

  • Unverbindlich und kostenfrei
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Markus Bans, Experte für Materialflusssimulation mit Simio

Markus Bans

Dipl.-Ing. (FH). - Geschäftsführer

Adresse

ATS Prozessoptimierung
Markus Bans
Roggenweg 73

D-41199 Mönchengladbach

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