Projektbeispiel: Simulation und Optimierung komplexer internationaler Supply-Chain-Strukturen

Ein spezialisiertes Kleinunternehmen der Logistikberatung unterstützte zusammen mit uns die Planung einer komplexen internationalen militärischen Lieferkette mit mehreren Transportmodi und Umschlagpunkten. Die Beratung wurde von einem ehemaligen Oberst der Bundeswehr geleitet, der seine Erfahrung aus militärischer Versorgungslogistik übrigens auch in zivile Supply-Chain-Projekte überträgt.
Die zentrale Fragestellung lautete:
Wie kann eine robuste militärische Supply Chain ausgelegt werden, die Versorgungssicherheit gewährleistet und gleichzeitig wirtschaftlich betrieben werden kann?
🧩 Herausforderung
Die betrachtete Lieferkette umfasste mehrere Transportstufen über unterschiedliche Verkehrsträger (Flugzeuge, Schiffe, Lkws) sowie geografisch verteilte Umschlagdepots.
Vor Projektbeginn bestanden Unsicherheiten hinsichtlich:
- optimaler Anzahl eingesetzter Transportmittel
- geeigneter Lieferfrequenzen
- sinnvoller Positionierung von Umschlagdepots
- erforderlicher Depotkapazitäten und Bestellgrenzen
- Stabilität der Versorgung bei Störungen oder Lastschwankungen
Eine fehlerhafte Auslegung hätte entweder Versorgungsrisiken oder unnötig hohe Transport- und Infrastrukturkosten verursacht.
🎯 Ziel
Entwicklung einer robusten und wirtschaftlichen Supply-Chain-Struktur:
- sichere Versorgung über alle Transportstufen
- wirtschaftlich dimensionierte Infrastruktur
- stabile Abläufe auch unter variierenden Rahmenbedingungen
- belastbare Entscheidungsgrundlage für strategische Planung
⚙️ Vorgehen
Auf Basis logistischer Randbedingungen wurde ein simulationsgestütztes Modell der gesamten Lieferkette mit der Simulationssoftware Simio aufgebaut.
Untersucht wurden verschiedene Szenarien hinsichtlich:
- Anzahl von Schiffen, Flugzeugen und Lkws
- unterschiedlicher Lieferfrequenzen
- alternativer Standorte für Umschlagdepots
- variierender Depotkapazitäten und Bestellstrategien
Die Szenarien wurden hinsichtlich Versorgungssicherheit, Ressourceneinsatz und Gesamtkosten bewertet.
Ergebnis
Die Simio-Simulation identifizierte die optimale Kombination aus Transportmitteln, Lieferintervallen und Depotstrukturen. Dadurch konnte eine stabile Supply Chain mit ausgewogener Balance zwischen Leistungsfähigkeit und Kosten entwickelt werden.
Kundennutzen
- Hohe Versorgungssicherheit entlang der gesamten Lieferkette
- Optimal dimensionierte Umschlagdepots
- Vermeidung von Über- oder Unterkapazitäten
- Bedarfsgerechter Einsatz von Transportmitteln
- Strategisch abgesicherte Supply-Chain-Entscheidungen
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Markus Bans
Dipl.-Ing. (FH). - Geschäftsführer
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ATS Prozessoptimierung
Markus Bans
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