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Projektbeispiel: Ressourcen- und Kapazitätsplanung für ein Paketsortierzentrum

Projektbeispiel: Ressourcen- und Kapazitätsplanung für ein Paketsortierzentrum - Titelbild

Ein international tätiges Logistikunternehmen mit mehreren Paketsortierzentren stand vor der Herausforderung, stark steigende Sendungsmengen während saisonaler Spitzen – insbesondere im Weihnachtsgeschäft – zuverlässig zu bewältigen.

Die zentrale Fragestellung lautete:

Welche Lieferzusagen können zuverlässig eingehalten werden – und wie viele Mitarbeiter sowie Betriebsmittel werden dafür benötigt?

🧩 Herausforderung

Während saisonaler Lastspitzen steigen Sendungsmengen kurzfristig stark an. Gleichzeitig müssen hohe Anforderungen an Lieferzeiten eingehalten werden, ohne dauerhaft überdimensionierte Ressourcen vorzuhalten.

Vor Projektbeginn bestanden Unsicherheiten hinsichtlich:

  • notwendiger Personalstärke je Arbeitsbereich
  • Anzahl benötigter Wechselbrücken und Transportfahrzeuge
  • Leistungsfähigkeit des Sortierzentrums im Peak-Betrieb
  • wirtschaftlicher Balance zwischen Investitionskosten und Performance

Eine falsche Dimensionierung hätte entweder Lieferverzögerungen oder unnötig hohe Betriebskosten verursacht.

🎯 Ziel

Optimale Abstimmung zwischen Leistungsfähigkeit und Ressourceneinsatz:

  • zuverlässige Einhaltung von Lieferversprechen
  • stabile Prozesse auch im Weihnachtsgeschäft
  • wirtschaftlich dimensionierter Personal- und Hardwareeinsatz
  • abgesicherte Kapazitätsplanung

⚙️ Vorgehen

Ein Simulationsmodell des Paketsortierzentrums, erstellt mit Simio, wurde aufgebaut und verschiedene Betriebsszenarien damit untersucht.

Analysiert wurden unter anderem:

  • Normalbetrieb gegenüber Weihnachtsgeschäft
  • unterschiedliche Sendungsmengen
  • variierende Mitarbeiterzahlen je Prozessbereich
  • Anzahl von Wechselbrücken (WABs) und WAB-Transportfahrzeugen

Die Szenarien wurden anhand zentraler Kennzahlen wie Leistung, Kosten und Liefertreue bewertet.

Ergebnis

Die Simulation mit Simio zeigte transparent, welche Ressourcenausstattung erforderlich ist, um auch bei Spitzenlasten stabile Prozesse und zugesagte Lieferzeiten sicherzustellen.

Damit konnte eine wirtschaftlich optimale Balance zwischen Investitionsaufwand und operativer Leistungsfähigkeit gefunden werden.

Kundennutzen

  • Hohe Einhaltungsquote zugesagter Liefertermine
  • Stabiler Betrieb auch während saisonaler Spitzen
  • Optimal dimensionierter Personal- und Ressourceneinsatz
  • Vermeidung unnötiger Überkapazitäten
  • Sichere Entscheidungsbasis für Kapazitätsplanung

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Markus Bans, Experte für Materialflusssimulation mit Simio

Markus Bans

Dipl.-Ing. (FH). - Geschäftsführer

Adresse

ATS Prozessoptimierung
Markus Bans
Roggenweg 73

D-41199 Mönchengladbach

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