< !-- -Platzhalter -- >

+49 2166 4562460

LinkedIn 32px PNG
LinkedIn 32px PNG
LinkedIn 32px PNG

Projektbeispiel: Kapazitätsanalyse und Investitionsabsicherung in der Motorenfertigung

Projektbeispiel: Kapazitätsanalyse und Investitionsabsicherung in der Motorenfertigung - Titelbild

Ein international tätiges Großunternehmen der Motorenfertigung sah sich zu seiner Freude mit einem deutlichen Anstieg der Produktionsnachfrage konfrontiert. Um zukünftige Stückzahlen zuverlässig erfüllen zu können, wurde die Erweiterung der bestehenden Produktion durch eine womöglich nötige, zusätzliche Fertigungslinie geprüft.

Die zentrale Fragestellung lautete:

Wo liegt die tatsächliche Kapazitätsgrenze der bestehenden Produktion – und ist eine zusätzliche Linie erforderlich?

🧩 Herausforderung

Die Fertigung von Pkw-Motoren umfasst zahlreiche miteinander verknüpfte Bearbeitungs- und Montageprozesse. Bereits kleine Engpässe einzelner Anlagen können die Gesamtleistung der Produktion begrenzen.

Vor Projektbeginn bestanden Unsicherheiten hinsichtlich:

  • erreichbarer maximaler Produktionsmenge
  • tatsächlicher Engpassbereiche innerhalb der Fertigung
  • Notwendigkeit einer zweiten Produktionslinie
  • optimaler Auslegung neuer Anlagen und Personalstrukturen

Eine zusätzliche Linie stellt eine erhebliche Investition dar und musste daher belastbar abgesichert werden.

🎯 Ziel

Fundierte Entscheidungsgrundlage für zukünftige Investitionen:

  • sichere Bewertung steigender Auftragsvolumina
  • Identifikation realer Kapazitätsgrenzen
  • wirtschaftlich optimale Erweiterungsstrategie
  • Absicherung großer Investitionsentscheidungen

⚙️ Vorgehen

Ein detailliertes Simio-Simulationsmodell der Motorenproduktion wurde aufgebaut und verschiedene Produktionsszenarien analysiert.

Untersucht wurden:

  • unterschiedliche Auftrags- und Produktionsmengen
  • Auslastung bestehender Anlagen
  • potenzielle Engpassstationen
  • Varianten für Aufbau und Anordnung einer zusätzlichen Linie
  • Maschinen- und Personalbedarf zukünftiger Layouts

Die Szenarien wurden hinsichtlich Zielstückzahlen, Ausbringung und Systemstabilität bewertet.

Ergebnis

Durch simulationsbasierte Szenarienanalysen mit der Software Simio konnte die tatsächliche Kapazitätsgrenze der bestehenden Produktion eindeutig bestimmt werden. Gleichzeitig wurde transparent, unter welchen Bedingungen eine zusätzliche Fertigungslinie notwendig ist und wie diese optimal auszulegen ist.

Kundennutzen

  • Kapazitätsgrenze der bestehenden Produktion eindeutig bestimmt
  • Investitionsbedarf für zusätzliche Linie belastbar ermittelt
  • Sicherstellung geplanter Motorenstückzahlen
  • Optimale Auslegung neuer Anlagen und Ressourcen
  • Klare Entscheidungs- und Investitionsbasis

Stehen Sie vor ähnlichen Herausforderungen in Ihrem Unternehmen?

Wir prüfen gern gemeinsam mit Ihnen in einem kurzen Erstgespräch, ob für Sie eine simulationsbasierte Optimierung sinnvoll ist:

  • Unverbindlich und kostenfrei
  • Konkrete Einschätzung Ihres Anliegens 

Lernen Sie einen unserer Experten kennen - dadurch profitabler aufstellen!

Markus Bans, Experte für Materialflusssimulation mit Simio

Markus Bans

Dipl.-Ing. (FH). - Geschäftsführer

Adresse

ATS Prozessoptimierung
Markus Bans
Roggenweg 73

D-41199 Mönchengladbach

Kontaktformular

Gerne können Sie uns über unser Kontaktformular eine Nachricht zukommen lassen.

Bitte füllen Sie das erforderliche Feld aus.
Bitte füllen Sie das erforderliche Feld aus.

* Benötigte Eingaben.

OffCanvas_DE