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Projektbeispiel: Optimierung der Schrottlogistik in der Rohstahlerzeugung

Projektbeispiel: Optimierung der Schrottlogistik in der Rohstahlerzeugung - Titelbild

Ein international tätiges Großunternehmen der Rohstahlerzeugung wollte die interne Wiederverwendung von Schrottmetall effizienter gestalten. Ziel war es, Materialflüsse zwischen Lagerbereichen, Kränen und Transportzügen optimal zu koordinieren und Verzögerungen im Produktionsprozess zu vermeiden.

Die zentrale Fragestellung lautete:

Wie können Schrottmulden, Kranbewegungen und Verladeprozesse so organisiert werden, dass ein reibungsloser Produktionsablauf gewährleistet ist?

🧩 Herausforderung

Die Versorgung der Stahlproduktion mit Schrottmaterial erfolgt über komplexe Umschlagprozesse mit mehreren Kränen, Lagerpositionen, Transportwegenund Zügen mit Waggons.

Vor Projektbeginn bestanden Unsicherheiten hinsichtlich:

  • optimaler Anzahl vorbefüllter Schrottmulden
  • effizienter Einsatzbereiche der vorhandenen Kräne
  • sinnvoller Beladung einzelner Zugwaggons
  • Auswirkungen schwer erreichbarer Entladepunkte auf den Gesamtprozess

Bereits kleine Abstimmungsprobleme führten zu Verzögerungen und reduzierter Anlagenleistung.

🎯 Ziel

Stabile und wirtschaftliche Organisation der Schrottlogistik:

  • reibungslose Materialversorgung der Produktion
  • optimale Nutzung vorhandener Kranressourcen
  • Vermeidung logistischer Verzögerungen
  • abgesicherte Betriebsstrategie für den Realbetrieb

⚙️ Vorgehen

Ein Simio-Simulationsmodell der gesamten Schrottlogistik wurde aufgebaut und verschiedene Betriebsszenarien untersucht.

Analysiert wurden unter anderem:

  • unterschiedliche Anzahl vorbefüllter Schrottmulden
  • alternative Einsatzbereiche der beiden Kräne
  • Beladungsstrategien für Zugwaggons wegen schwer zugänglicher Beladepositionen

Die Szenarien wurden hinsichtlich Prozessstabilität, Ressourcenauslastung und Verzögerungsrisiken bewertet.

Ergebnis

Die Simulation mit Simio identifizierte die optimale Kombination aus Materialbereitstellung, Kransteuerung und Waggon-Beladeorganisation. Dadurch konnten Engpässe im Materialfluss beseitigt und ein stabiler Produktionsbetrieb sichergestellt werden.

Kundennutzen

  • Optimale Nutzung vorhandener Kranressourcen
  • Stabile Materialversorgung der Stahlproduktion
  • Vermeidung logistischer Verzögerungen
  • Höhere Prozesssicherheit im Realbetrieb
  • Fundierte Entscheidungsbasis für operative Abläufe

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Markus Bans, Experte für Materialflusssimulation mit Simio

Markus Bans

Dipl.-Ing. (FH). - Geschäftsführer

Adresse

ATS Prozessoptimierung
Markus Bans
Roggenweg 73

D-41199 Mönchengladbach

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