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Projektbeispiel: Optimierung von Pufferstrategien in einem Taschensortersystem

Projektbeispiel: Optimierung von Pufferstrategien in einem Taschensortersystem - Titelbild

Ein mittelständisches Unternehmen der Schuh- und Konsumgüterlogistik betreibt ein automatisiertes Taschensortersystem zur Lagerung und sequenzierten Bereitstellung von Footwear-Produkten.
Mit steigender Artikelvielfalt und wachsendem Auftragsvolumen stiegen die Anforderungen an Systemleistung und Zugriffsgeschwindigkeit.

Die zentrale Fragestellung lautete:

Welche Pufferstrategien und Kapazitäten gewährleisten schnelle Zugriffe bei wirtschaftlich vertretbaren Investitionskosten?

🧩 Herausforderung

Hohe Auftragsdynamik sowie stark schwankende Artikelmixe führten zu zunehmender Systembelastung und steigender Rezirkulation innerhalb des Taschensorters.

In der Planungsphase bestanden Unsicherheiten hinsichtlich:

  • geeigneter Ein- und Auslagerstrategien
  • notwendiger Anzahl an Pufferstrecken („Stichen“)
  • optimaler Systemkapazität
  • Auswirkungen unterschiedlicher Auftragsmixe auf die Performance

Eine Überdimensionierung hätte hohe Investitionskosten verursacht, während zu geringe Pufferkapazitäten die Zugriffsgeschwindigkeit deutlich reduziert hätten.

🎯 Ziel

Wirtschaftlich optimale Systemauslegung:

  • schneller und stabiler Artikelzugriff
  • möglichst geringer Platzbedarf
  • reduzierte Umlaufbewegungen im System
  • transparente Entscheidungsbasis für Kapazitätsinvestitionen

⚙️ Vorgehen

Auf Basis realer Auftragsdaten wurde ein Simulationsmodell des Taschensortersystems mit Simio aufgebaut.

Untersucht wurden verschiedene Szenarien hinsichtlich:

  • unterschiedlicher Auftrags- und Lastsituationen
  • Anzahl von Taschen und Pufferstrecken
  • alternativer Ein- und Auslagerstrategien
  • Auswirkungen auf Durchsatz und Systemstabilität

Die Bewertung erfolgte anhand zentraler Kennzahlen wie Kosten, Flächenbedarf und erreichbarer Performance.

Kundennutzen

  • Stabiler Systembetrieb auch bei hohem Auftragsmix
  • Minimal notwendige Pufferkapazitäten bestimmt
  • Reduzierter Platzbedarf im Lager
  • Schnelle Zugriffe bei geringer Rezirkulation
  • Abgesicherte Investitionsentscheidung

Stehen Sie vor ähnlichen Herausforderungen in Ihrem Unternehmen?

Wir prüfen gern gemeinsam mit Ihnen in einem kurzen Erstgespräch, ob für Sie eine simulationsbasierte Optimierung sinnvoll ist:

  • Unverbindlich und kostenfrei
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Markus Bans, Experte für Materialflusssimulation mit Simio

Markus Bans

Dipl.-Ing. (FH). - Geschäftsführer

Adresse

ATS Prozessoptimierung
Markus Bans
Roggenweg 73

D-41199 Mönchengladbach

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