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Projektbeispiel: Absicherung eines mehrstufigen Verpackungsprozesses in der Pharmaindustrie

Projektbeispiel: Absicherung eines mehrstufigen Verpackungsprozesses in der Pharmaindustrie - Titelbild

Ein global tätiger Pharmagigant plante den Aufbau eines mehrstufigen Verpackungsprozesses für pharmazeutische Produkte nach der eigentlichen Produktion. Es musste sichergestellt werden, dass die vorgesehenen Anlagen und Ressourcen den zukünftigen Anforderungen standhalten.

Die zentrale Fragestellung lautete:

Reichen Maschinen, Personal, Transportmittel und Pufferkapazitäten aus, um einen stabilen Verpackungsprozess sicherzustellen?

🧩 Herausforderung

Pharmazeutische Produkte durchlaufen nach der Herstellung mehrere aufeinanderfolgende Verpackungsschritte, beispielsweise Blisterverpackung, Kartonierung und Versandverpackung.

Bereits geringe Abstimmungsprobleme zwischen den Prozessstufen können zu Stillständen oder Kapazitätsverlusten führen.

Vor Projektbeginn bestanden Unsicherheiten hinsichtlich:

  • Leistungsfähigkeit zwei- und dreistufiger Verpackungslinien
  • notwendiger Mitarbeiteranzahl
  • benötigter Transportressourcen (Stapler, Aufzüge…)
  • optimaler Dimensionierung von Pufferkapazitäten

Eine Fehlauslegung hätte erhebliche Investitionskosten oder spätere Produktionsengpässe verursacht.

🎯 Ziel

Belastbare Machbarkeits- und Investitionsanalyse:

  • stabiler Verpackungsprozess auch bei Lastspitzen
  • optimal dimensionierte Anlagen und Ressourcen
  • Vermeidung von Stillständen zwischen Prozessstufen
  • abgesicherte Investitionsentscheidungen

⚙️ Vorgehen

Ein detailliertes Simio-Simulationsmodell des gesamten Verpackungsprozesses und der nachfolgenden Schritte (Palettieren, Folieren, Einlagern…) wurde erstellt.

Untersucht wurden verschiedene Szenarien hinsichtlich:

  • zwei- und dreistufiger Verpackungslinien
  • unterschiedlicher Auftragslasten
  • variierender Mitarbeiterzahlen
  • Anzahl eingesetzter Transportmittel (Stapler, Aufzüge…)
  • unterschiedlicher Puffer-/Stellflächenkapazitäten

Ergebnis

Durch simulationsbasierte Analysen mit der Software Simio konnte nachgewiesen werden, dass der geplante Verpackungsprozess unter realistischen Betriebsbedingungen stabil betrieben werden kann. Gleichzeitig wurden die dazu erforderlichen Ressourcen und Kapazitäten eindeutig bestimmt.

Kundennutzen

  • Machbarkeit des Verpackungsprozesses frühzeitig abgesichert
  • Stabiler Betrieb auch bei Produktionsspitzen
  • Optimal bestimmte Mitarbeiter- und Anlagenkapazitäten
  • Passend dimensionierte Pufferbereiche
  • Investitionsentscheidungen zuverlässig abgesichert

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Markus Bans, Experte für Materialflusssimulation mit Simio

Markus Bans

Dipl.-Ing. (FH). - Geschäftsführer

Adresse

ATS Prozessoptimierung
Markus Bans
Roggenweg 73

D-41199 Mönchengladbach

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